Caféhäuser haben in Wien eine lange Tradition. Es gibt dir „Klassichen“ wie das „Central“, es gibt junge und hippe Cafes, man trinkt vielleicht seinen „Coffee to go“ unterwegs, oder geht ins Generationen Café.
Hier wird der Kuchen noch „von Hand gebacken“. Das Besondere: Die BäckerInnen sind schon älter, hier wird von „Oma und Opa“ gebacken – nach den Rezepten von „damals“.
Bedient wurden wir von der „Oma vom Dienst“. Von ihr erfuhren wir dann auch einiges über den Ablauf im Café.
Gestärkt mit Strudel und Käsekuchen ging es für uns dann weiter zum Stephansdom.

Hier gab es super leckeren Kuchen von Sachertorte über Zupfkuchen und verschiedene süße Gebäcke wie Buchteln oder Apfelstrudel mit Vanillesoße.
Die Oma oder Pension Café war sehr hübsch, Caffé und Kuchen at prima geschmeckt.
Die nette Dame am Tresen berichtete mir von den Buchteln – einem traditionellen Hefegebäck, das mit wenig bis gar keinem Fett auskommt. Der Teig wird stundenlang von der ganzen Familie von Hand geknetet und mit viel Hingabe verarbeitet. Selbst die cremige Vanillesoße wird frisch und in sorgfältiger Handarbeit zubereitet.
Es war sehr lecker, vielen Dank!